Tanzen ist Freude, träumen und schweben.
Tanzen ist Freunde gewinnen fürs Leben.
Tanzen ist Feuer im Herzen, tanzen ist Befreiung von Kummer und Schmerzen.
Tanzen bringt dich in eine andere Welt, tanzen ist das, was dir gefällt.
Tanzen ist Rhytmus im Blut, tanzen ist für die Seele gut.
Posts Tagged ‘Tanzen’
Ein schöner Spruch zu meinem Geburtstag
Dienstag, Juni 29th, 2010Samstag 06.03.2010, Frauentag
Dienstag, März 2nd, 2010Samstag, den 06.03.2010
Frauentag mit Modenschau
Kulturgut „Alt Marzahn“, Alt-Marzahn 23
Beginn: 18.00 Uhr
DJ: Annette
Kleiner Tipp von mir:
Jede Frau sollte sich zu ihrem Ehrentag etwas Schönes gönnen. Online gibt es die Möglichkeit mit einem Rabatt Gutschein ein Parfüm, ein Schmökerli oder eine Wellnessreise sich selbst ein kleines Geschenk zu machen.
Veranstaltungen im August und September
Donnerstag, August 13th, 2009Samstag 22.08.2009
Familien-Country-Fest (bringt Eure Kinder und Enkel, Nichten und Neffen usw. einfach mit),
LIBEZEM, Rosenfelder Ring 39, 10315 Berlin
Gruppe: Wagner & Co
DJ: Annette
Beginn: 15.00 Uhr
Freitag 28.08.2009
River-Line-Dance-Party auf der MS Deutschland, Berlin Tegel, Greenwich Promenade, Steg 7
Einlass (boarding): 19.30 Uhr Musik: ab 20.00 Uhr
in See stechen: ca. 21 Uhr Ende: ca. 24 Uhr
Gruppe: „Wilk & Friends“
Eintritt: für Fans 16,50 € bei den jeweiligen Kursleitern zu kaufen sonst 19,99 €
Sonntag 30.08.2009
Familien-Country-Fest (bringt Eure Kinder und Enkel, Nichten und Neffen usw. einfach mit)
Bürgerhaus „Südspitze“, Marchwitza Str. 24/26, 12681
DJ: Annette von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Gruppe: Fair Play von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag 18.09.2009
Country-Western-Abend mit Annette,
Seniorenheim, Woldegker Str. 5, 13059 Berlin
DJ: Annette
Beginn: 17.30 Uhr
Ende: 21.30 Uhr
Eintritt: 5,00 €, Abendimbiss ist möglich
Treffen im “Weißen Haus”
Montag, Mai 18th, 2009Am 06. Mai fanden sich Line Dance Freunde zum Bowling in der Lichtenberger Gaststätte “Zum Weisen Haus” an der Dorfstr. 15 ein. Wir waren 26, ein gemsichtes Völkchen aus verschiedenen Gruppen des stepsaloons.
Nach kurzer Besichtigung der Bowlinganlage und der ansprechenden Räumlichtkeiten bildeten wir für zwei Bahnen Mannschaften und begannen ohne “Trockenübebung zu bowlen.
Gespannt verfolgten wir, wie jeder mit der Kugel umging und wie sich der Punktestand auf den Anzeigetafeln veränderte, nicht nur bei der eigenenen Mannschaft. Da zeigten sich auch hier erfahrene Bowler, die mit Geschick alle 10 Hölzer zu Fall brachten. Es machte Spaß, sich auch hier auszuprobieren. Wenn man selbst mal kein Anfängerglück hatte, lag das natürlich nur daran, dass man just die falsche Kugel, die vermeintlich schiefe Bahn oder auch hierbei den falschen Fuß erwischt hatte. Alle waren entspannt und guter Laune.
Nach dem gemeinsamen Mittagsmahl im Vereinszimmer ging es in den Zwischenraum zum Tanzen. Annette hatte alles gut vorbereitetet, die Technik funtionierte, Musik und Tanzfolge waren gut ausgewählt.
Alle, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, waren begeistert dabei, verbindet uns doch bei allen Unterschieden die Freude am gemeinsamen Tanzen. Eine Verschnaufspause war manchmal ganz willkommen, besonders wenn man dabei Annettes Tanzauftritte mit ihren “Meisterschülern” zuschauen konnte. Es wurde viel gelacht, Beobachtungen beim Tanzen und Erfahrungen aus den einzelnen Line Dance – Gruppen untereinander ausgetauscht.
Eine gelungene Veranstaltung: Ein gut ausgewählter Ort, eine empfehlenswerte Gastlichkeit in ansprechendem Ambiente und fröhliche Stunden bei Sport und Tanz, die wir aus der großen Fan-Gemeinde des stepsaloons gemeinsam erlebten.
Berlin, am 18.05.2009 Lori Franke
Gedanken zum Bowlingnachmittag
Montag, Mai 18th, 2009Der Bowlingnachmittag war eine nette Abwechslung zu den sonstigen Partys. Obwohl wir alle keine Könner waren, hatten wir doch unseren Spaß und haben gescherzt und gelacht. Das Beisammensein im Plauderton in einer anderen sportlichen Variante hat mir gut gefallen. Die Location war ebenfalls nett und alle haben im Anschluß an das Mittagsmenue kräftig getanzt. Nur leider war der Fußboden für uns nicht gut geeignet und die Drehungen etc. nur mit Mühe ausführbar. Das strapazierte die Gelenke und ich hatte so meine Probleme in den nächsten Tagen. Aber ich denke, wir haben dort “Spuren hinterlassen”, denn die Serviererin hat interessiert zugeschaut und geklatscht.
Berlin am 15.05.2009 Doris
Bowling am Mittwoch
Donnerstag, April 23rd, 2009Mittwoch 06.05.2009
Gaststätte „ Zum weißen Haus“, Dorfstr. 15, 13059 Berlin
11.15 Uhr bis 17.00 Uhr; das Mitttagessen beginnt ca. 12.30 Uhr
mit Musik und Tanz
Wir haben vier verschiedene Mittagessen ausgesucht. Beim Kauf der Karten entscheidet Ihr, was Ihr essen möchtet mit dem jeweiligen Stichwort:
1. Hühnerfrikassee mit Reis und Salat
Huhn
2. Gebratenes Seelachsfilet im Sesam- un Mohnmantel, Gurken-Tomaten-Gemüse und Kartoffeln
Fisch
3. Schnitzel “au for” mit buntem Gemüse und Kroketten
Schwein
4. Rumsteak mit Zwiebeln oder Kräuterbutter, buntes Gemüse und Wedges Kartoffeln
Rind
Die Karten werden bis zum 02.05.2009 von der jeweiligen Kursleiterin verkauft. Sie können auch per Telefon bei mir bestellen 0177/ 7 88 06 47
Hier gab es viele Anfragen, ob man auch a´la Karte bestellen kann. Ja man kann.
Der schönste Balkon
Donnerstag, April 23rd, 2009Auftritt am Ärztehaus, Mehrower Allee
15.00 Uhr und 15.45 Uhr
Wochenende auf der Hilly-Billy-Ranch in Godendorf, Schneidemühle
Donnerstag, Oktober 30th, 2008Unser tolles Wochenende begann am Freitag, dem 05.09.2008
Endlich nach den üblichen Tanzübungen in der Ruschestr. ging es los. Auf zur Ranch! Wir, die 13 Unternehmungslustigen ausgerüstet mit Informationen über den Fahrweg, fuhren los. Zur Orientierung hieß es: “Die B 96 bis hinter Fürstenberg und dann rechts ab. Da gibt es auf der Strecke ein einzelnes Haus. Dort beginnt ein Sandweg. Den immer lang und nicht lange und wir sind da.”
Wir kamen alle gut an! Das wurde auch zünftig mit Sekt aus Papbechern begossen. Es schmeckte super.
Wir bezogen unsere Bungalows, die famieliengerecht mit Dusche, WC und Kochgelegenheit ausgerüstet waren. Dann bereiteten wir im Grünen unsere Kaffeetafel vor. Einige von uns hatten Kuchen gebacken. Der Kaffee war schnell gekocht und der Tisch mit farbigen Paptellern und Servietten einladend gedeckt. Oooooooohhh schmeckte das gut. Frische Luft und in bester Gesellschaft mitten im Grünen. Nur gut, dass der Regen in den dicken Wolken über uns stecken blieb.
Dann gingen wir zur Anmeldung. Die Chefin begrüßte uns mit großen strahlenden Augen. Ich fand, sie sah wie eine Zigeunerin aus. Ihr dichtes, langes, schwarzes Haar war zum Zopf gebunden. Sie machte auf uns einen netten Eindruck.
Der Wald rief und wir folgten dem Ruf. Es war herrlich. Ein ruhiger Spaziergang. Es duftete nach Pilzen und wir konnten der Versuchung nicht widerstehen. Jeder noch so kleine Pilz, der gesichtet wurde, wurde eingesammelt. Und schon zeigten sich die Pilzkenner.
Karin und ihr Mann hatten für das abendliche, leibliche Wohl gesorgt. Es gab Kartoffelsalat und Bockwurst wieder am liebvoll gedeckten Tisch vor den Bungalows. So gestärkt ging es runter in den großen Tanzsaal. Unsere Wirtin wartete schon mit Countrymusik auf uns. Sie ist ebenfalls begeisterte Line Dancerin. Leider konnten wir nicht gemeinsam tanzen. Lag es an der robusten Art von ihr, mit der wir nicht klar kamen oder war es nur der fremde Ort? Das wurde schlagartig anders, als Annette eintraf. Sie hatte mit anderen Tänzern noch einen Auftritt und kam deshalb viel Später an. Wie sie uns erzählte, verfuhr sie sich leider. In Finowfurt hat sie endlich eingesehen, dass sie falsch ist.
Unsere Wirtin machte mit uns ein Tanzspiel. Alle, auch die Nichttänzer, haben mitgemacht. Es war super und es brachte Stimmung. Letztendlich wurde es ein schöner Abend. Aber an ins Bett gehen, war nicht zu denken. Ilona hatte ihre Gitarre mitgebracht und wir saßen bei Wein und Bier noch lange in der schönen Nacht draußen vor den Bungalows. Wir sangen alte Kamellen.
Der nächste Tag begann mit einem tollen Frühstück. Der große, rustikale Tisch war liebevoll und reichlich gedeckt. Die verschiedenen Sorten selbstgemachter Marmelade schmeckten vorzüglich. Auch die anderen Köstlichkeiten von den umliegenden Höfen geliefert, wie zum Beispiel der Ziegenkäse, die frischen Eier und das Gemüse waren super.
Gut gesättigt, ging es auf in unser volles Programm. Eine Kremserfahrt! Jo zeigte uns die Umgebung von Godendorf. Wie das so üblich ist, haben wir auch wieder gesungen. Unsere Ilona überraschte uns mit einer Minimundharmonika. Sie ist ein Multitalent.
Danach wurden Pferde für einen Ausritt vorbereitet. Mit viel Überredung fanden sich einige Reiter. Wie sich später herausstellte, war es für die meisten der erste Ritt auf einem Pferd in ihrem Leben. Bewundernswert!!! Alle sind gut mit ihren Pferden zurechtgekommen. Die Reiter der beiden Bummelletzten hatten so ihre Schwierigkeiten. Die Pferde wollten fressen. Das saftige Grün, hauptsächlich, dass der jungen Eichenblätter, lockte zu sehr. Den Reitern gelang es mühsam und mit viel Zuspruch, wie vereinbart bei der Gruppe zu bleiben. Am Ende der Tour holten die Nachzügler auf und wir kamen gemeinsam auf dem Hof an.
Nächster Tag: Einige Frühaufsteher hatten schon vor dem Frühstück Pilze gesammelt. Fleißige Hände bereiteten daraus ein schmackhaftes Mittag. Dazu Suppen und Brot und wir fühlten uns königlich. Am Abend wurde noch gegrillt. Unsere Küchenwunder hatten an alles gedacht.
Abends wurde wieder fleißig getanzt. Unsere einheitlichen roten Blusen, gekenntzeichnet mit “stepsaloon” hinterließen einen besonderen Eindruck…
Eine andere Gruppe von 6 Personen aus Neubrandenburg hatte mit uns gemeinsam diesen Abend verbracht. Ihre ausdrucksvollen Tänze waren uns oft nicht bekannt. Unsere Tänze kamen bei ihnen gut an. Besonders der “Matador”, obwohl er von uns fehlerhaft getanzt wurde, erhielt lauten Beifall. Wir fanden auch gemeisame Tänze. Es war ein schöner Abend.
Am 3. Tag gingen die Interessen auseinander – Reiten, wandern, lesen oder Pilze sammeln. Jeder machte noch einmal was ihm am Besten gefiel. Nach einem kräftigen Mittagessen verließen wir das Hilly & Billy Paradies.
Anita Mohorn (26.09.2008)
Country open air im Kulturgut Marzahn am 09.08.2008
Mittwoch, August 20th, 200813.00 Uhr ging es los. Der Hof war bestückt mit Verkaufständen, wo man etwas Gutes zu Essen und zu Trinken bekommt und natürlich auch Kleidung. Um die Sonne zu genießen, standen überall Tische und Stühle sowie Bänke. War auch ganz praktisch zum Essen, man hatte mehr Ruhe und konnte sich gut unterhalten, außerdem ist keiner damit in den “Tanzsaal”.
Seit Beginn wurde Musik von der CD gespielt und der DJ nahm gerne Wünsche an.
14.00 Uhr spielte das Duo “Little Rainbow”. Meine persönliche Meinung. Sie waren Spitze. Ich hörte sie schon immer gern, aber diesmal hat es mir besonders gefallen. Ich war auch überrascht über die neuen Lieder wie “Small town southern man” von Alan Jackson und “Summerfly” von Harley Westenra. Diese beiden Lieder finde ich super.
Für alle, die gern Walzer tanzen und das sind in meinen Gruppen sehr viele, war auch etwas dabei. Danke!!!
Um 17.00 Uhr waren wieder Musik von der CD angesagt und Workshops. Jeder konnte sich etwas wünschen und ausprobieren. Für unsere Neuen gab es viel zu sehen, leider nicht ganz so viel zum Tanzen, aber so ist das am Anfang immer. Jeder hat es erlebt.
Ab 19.00 Uhr war die Gruppe “Redneck” zu hören. Da ich für einige Zeit die Veranstaltung verlassen hatte, habe ich nur den “Rest” erlebt. Auch sie haben sich auf die Line Dancer eingestellt.
Wie immer war ich bis zum Schluß da, weil es mir sehr gefallen hat. Auf dem Hof hatten wir die Gelegenheit uns auszuruhen und zu reden und in der Scheune wurde getanzt. Wie alle festgestellt haben, wir müssen noch viel lernen. Aber wir haben auch viel Zeit dazu.
Hier möchte ich mal ein großes Lob an die Organisatoren Dietmar und Irina schicken. Beide und Ihre Crow haben dieses schöne Fest ermöglicht. Danke!!!
Sommerfest in Lichtenberg am 02.07.2008
Sonntag, August 3rd, 2008(ausgerichtet vom Sozialwerk des dfb “UNDINE”)
Fast schon zur Tradition geworden: Das Sommerfest für Jung und Alt auf dem Freiaplatz in Lichtenberg.
Mit großem Aufwand und Elan wurde von den Mitarbeitern des Ausrichters der Platz gestaltet. Viele Tische und Sitzgelegenheiten mussten her. Für die Kinder eine Hüpfburg und allerlei anderer Zeitvertreib und für die Großen Stände zum Schauen und Kaufen. Na und das wichtigste die Bühne. Hier sollten die Künstler und Laien ihr Können zeigen. Es war eine interessante Bühne, wie wir später feststellen sollten. Für die begleitenden Musik und den Moterador gab es die entsprechende Technik. Es wurde an alles gedacht. Nun kann es losgehen!!!
Das Wetter war traumhaft an diesem Tag. Ein wunderschöner hochsommerlicher Tag. Nun hatte keiner mehr eine Ausrede. Die Bewohner aus der Umgebung kamen und schauten. Für die Senioren des Seniorenwohnhauses in der Ruschestr. 43 wurde ein kostenloser Fahrdienst durch die BVG eingerichtet. Und selbst die Senioren aus Mitte kamen, per Fahrdienst, organisiert durch die “UNDINE”. Also hatten wir auch genug Gäste, die schon sehr gespannt waren.
Ein abwechslungsreiches Programm stand auf dem Plan – ganz nach dem Motto: “Für jeden etwas”. Bekannte Sänger und Sängerinnen waren dabei. Dagmar Frederic – Schirmherrin der UNDINE – Gabi Rückert und Ingo Koster. Natürlich wurde nicht nur gesungen. Es gab eine internationale Modenschau, Zauberkünstler, Kleintiervorführungen – tja und uns: den stepsaloon unter der Leitung von Annette Röhnicke.
Aufgeregt waren wir. Es sollte möglichst alles gut klappen. Ohne diesen Vorsatz geht man ja auch nicht zu einem Auftritt. Also, eine halbe Stunde vorher Köpfe zusammenstecken, hinhören was Annette sagt, letzte Fragen klären und Tänze gedanklich noch einmal Revue passieren lassen. Dann endlich um 15.30 Uhr Auftritt!!!! Aufstellung Paarweise. So betraten wir die Bühne in unseren weißen Blusen und den Jeans. Jeder hatte noch einige Accessoire im Westernstil (wie Westernstiefel, Panderos). Wir stellten uns im Kreis auf und schon lief die Musik. Jetzt galt es nur noch zu tanzen. Es macht Spaß und zaubert jedem ein Lächeln auf das Gesicht. “Sweet sixteen” ist für den Auftakt der richtige Stimmungsmacher.
Alles klappte prima. Die Bühne schwankte unter unseren Füßen. Wir kamen uns vor wie auf einem Schiff im Sturm. Aber die Musik hat uns weiter getragen, so blieb keine Zeit zum Nachdenken. Doch plötzlich!!! Oh graus!!! Der Strom fiel aus. Die Musik war weg. Was nun??? Es entstand eine Unruhe, wie verhalten wir uns nun??? Fragende Blicke untereinander. Was sagt Annette dazu??? Machen wir weiter???
“Na klar!!!”, kam es aus aller Munde. Kurz entschlossen stimmten wir alle für den “Chattahoochee”. Wir tanzten ihn und unsere Stiefel, Hände und die Stimme waren unsere musikalische Begleitung. Wir tanzten trotz schaukelnder Bühne mit Bravour eine Runde nach dem Motto “Nun erst recht”.
Ein Gefühl des Schwebens über den Freiaplatz kam auf. Plötzlich war der Strom war wieder da und wir führten unseren Auftritt auf der schwankenden Bühne zu Ende.
Das Publikum war überrascht und begeistert. Tanzen ohne Musik war eine Attraktion. Alle klatschten. Die Stimmung war großartig!!!