Tanzen ist Freude, träumen und schweben.
Tanzen ist Freunde gewinnen fürs Leben.
Tanzen ist Feuer im Herzen, tanzen ist Befreiung von Kummer und Schmerzen.
Tanzen bringt dich in eine andere Welt, tanzen ist das, was dir gefällt.
Tanzen ist Rhytmus im Blut, tanzen ist für die Seele gut.
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Ein schöner Spruch zu meinem Geburtstag
Dienstag, Juni 29th, 2010Was war bloß in Lehnitz los?!?
Donnerstag, Juni 24th, 2010Eine interessante E-Mail flatterte auf meinen Arbeitsplatz. Absender Annette: “Wer hat Lust und Zeit mit mir nach Lehnitz zu fahren und dort aufzutreten?”. Das war am 13. April 2010. Wir (stepsaloon) hatten kurzfristig eine Einladung zum Frühlingsball erhalten. Termin: Sonnabend der 17.04.2010.
Lehnitz, das ist die S-Bahnstation vor Oranienburg. Es ist eine gepflegte Villengegend am Lehnitzsee und von Wald umgeben.
Die Einladung kam wie gerufen. Ich hatte mich sofort entschlossen, dabei zu sein. Per E-Mail habe ich mit Annette geklärt, was ist Auftrittskleidung und was ist Tanzkleidung. Der Ball fand im Kulturhaus statt. Es ist ein altertümliches Gebäude. Es hatte einen großen Saal mit zum Tanzen geeigneten Parkettfußboden.
Zur Begrüßung wurde ein Glas Sekt gereicht. Der Gastgeber sprach ein paar Worte und lud zum Tanz ein. Der erste Tanz war ein Walzer. Es waren fast alle Gäste gleich auf der Tanzfläche. Das lag daran, dass viele Anwesende die dortige Tanzschule besuchten und besucht hatten.
Auch Annette, mit ihrem weiten weißen Rock und roten Tanzschuhen, wurde gleich über die Tanzfläche gewirbelt.
Beim Tango und auch bei anderen Tänzen habe ich den sinnlichen Gesichtsausdruck einzelner Männer beobachtet. War es wirklich ein sinnlicher Ausdruck? Oder haben sie in Gedanken die Schritte gezählt, oder daran gedacht den richtigen Fuß zur richtigen Zeit in die richtige Richtung zu setzen, denn sie haben ja die verantwortungsvolle Aufgabe die Frau zu führen.
Ein Höhepunkt am Tanzabend war der Auftritt eines blutjungen Tanzpaares. Sie tanzten Lateinamerikanische Tänze. Es war eine Höhstleistung, die mit viel Beifall belohnt wurde.
Wir, die acht kurzentschlossenen vom “stepsaloon” nutzten die Zeit, um im Nebenraum die Tänze “Auftritt 1″ zu wiederholen.
Nach Auftrittsansage betraten wir den Saal und begannen wie immer mit “sweet sixteen”. Durch unser temperamentvolles Auftreten durchbrachen wir die Klassik und erhielten viel Beifall. Als Dankeschön bekamen wir alle eine langstielige Rose.
Die Stimmung im Saal steigerte sich durch unseren “Begrüßungstanz” Alle tanzwilligen Gäste wurden durch die Trockenübung vorbereitet. Dann ging es endlich schwungvoll nach der Musik los. Es hat wunderbar geklappt. Allen hat es viel Spaß gemacht. Auf jedes Gesicht wurde ein Lächeln gezaubert.
Es war ein abwechslungsreicher, netter Abend, der noch lange in unserer Erinnerung bleiben wird.
Schreiberlein Anita Berlin, am 18.04.2010
Mitmach-Sommer
Montag, August 31st, 2009“Der Verbund Lichtenberger Seniorenheime und das Bezirksamt Lichtenberg, Abt. Schule, Sport und Soziales, Sozialamt, laden zu einem interessanten Nachmittag ein.
Lassen Sie sich mit vielen Attraktionen, wie Hufeisenwerfen, Lassowerfen, Basteln und einer Schatzsuche in die Cowboy- und Indianterzeit versetzen. Die Jambo-Band bietet mit ihrer Countrymusik nicht nur für Linedancer eine entsprechenede Tanzbühne. “Clown Herzchen” & “Trabber Dudely Boone” bringen für Jung und Alt viele Mitmach-Aktionen auf ihrem Planwagen mit.
Außerdem gibt es Kaffee und Kuchen, Würstchen vom Grill und kalte Getränke.
Sie sind neugierig geworden – dann kommen Sie am 12.08.2009 , von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr in die Einbecker Str. 85.
So war die Anzeige.
Wir, ein paar Lustige der Tanzgruppe Ruschestr., waren neugierig. Auch einige andere Gleichgesinnte fanden sich ein.
“U-Bahnhof Friedrichsfelde, hinten aussteigen”, wurde mir gesagt. ” Du wirst es schon finden!” In der Einbeckerstr. lauschte ich der Musik und fand dadurch den Verantstaltungsplatz. Den Eingang habe ich erfragt.
Nachdem ich meinen Bon für Kaffee und Kuchen eingelöst hatte, suchte ich ein schattiges Plätzchen, auch für meine Mitstreiter, die etwas später kamen.
Das Wetter war herrlich und die Band ausgezeichnet. Die Sämgerin hatte eine Stimme, die für Countrymusik ausgezeichnet war.
Vor unserem Auftritt tanzte Annette schon den “Black Coffee” – einer unserer Lieblingstänze.
Natürlich muss man in der Hitze viel trinken. Außer dem Wasser tat uns die Bowle auch gut.
Unseren Auftritt 1 haben wir alle im Blut. Deshalb konnte uns “Trabber Dudely Boone”, der zwischen den Reihen seine Metzchen machte, nicht aus dem Takt bringen.
Für besondere Abwechslungen sorgte noch eine andere Tanzgrupe. Duch ihre roten Blusen stellten sie eine Einheit dar. Unsere Tänze vom zweiten Auftritt fanden sie sicher gut, denn zwei von denen tanzten teilweise mit uns mit.
Mit einer Currywurst besiegelten wir unseren netten Nachmittag.
Euer Schreiberlein
Anita Berlin, am 20.08.2009
Auftritt bei der Silberhochzeit
Mittwoch, Juni 10th, 2009Am 30.05.2009 waren einige Line Dancer für einen Auftritt zu einer Silberhochzeit in der Gartenanlage “Bielefeld” eingeladen. Wir trafen uns vor Ort gegen 20:00 Uhr, übten dann bei etwas “Nässe” von oben im Freien. Und schon ging es los. Vor ca. 30 Gästen in einem sehr engen Raum, hatten wir unseren Auftritt und erhielten viel Applaus. Mit Animation brachte Annette viele Gäste zum Mitmachen und der Spaß war groß – bei den Jüngeren, bei den Älteren und bei den Kindern.
Auch der Wirt war beeindruckt und hat uns für einen Auftritt zu Silvester 2009 gebucht. Vielleicht wird ja was daraus? Damit hatten wir nicht gerechnet. Da zeigt sich doch, dass Line Dance sehr gut ankommt. Uns hat es jedenfalls viel Freude gemacht.
Heike und die Anderen
Treffen im “Weißen Haus”
Montag, Mai 18th, 2009Am 06. Mai fanden sich Line Dance Freunde zum Bowling in der Lichtenberger Gaststätte “Zum Weisen Haus” an der Dorfstr. 15 ein. Wir waren 26, ein gemsichtes Völkchen aus verschiedenen Gruppen des stepsaloons.
Nach kurzer Besichtigung der Bowlinganlage und der ansprechenden Räumlichtkeiten bildeten wir für zwei Bahnen Mannschaften und begannen ohne “Trockenübebung zu bowlen.
Gespannt verfolgten wir, wie jeder mit der Kugel umging und wie sich der Punktestand auf den Anzeigetafeln veränderte, nicht nur bei der eigenenen Mannschaft. Da zeigten sich auch hier erfahrene Bowler, die mit Geschick alle 10 Hölzer zu Fall brachten. Es machte Spaß, sich auch hier auszuprobieren. Wenn man selbst mal kein Anfängerglück hatte, lag das natürlich nur daran, dass man just die falsche Kugel, die vermeintlich schiefe Bahn oder auch hierbei den falschen Fuß erwischt hatte. Alle waren entspannt und guter Laune.
Nach dem gemeinsamen Mittagsmahl im Vereinszimmer ging es in den Zwischenraum zum Tanzen. Annette hatte alles gut vorbereitetet, die Technik funtionierte, Musik und Tanzfolge waren gut ausgewählt.
Alle, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, waren begeistert dabei, verbindet uns doch bei allen Unterschieden die Freude am gemeinsamen Tanzen. Eine Verschnaufspause war manchmal ganz willkommen, besonders wenn man dabei Annettes Tanzauftritte mit ihren “Meisterschülern” zuschauen konnte. Es wurde viel gelacht, Beobachtungen beim Tanzen und Erfahrungen aus den einzelnen Line Dance – Gruppen untereinander ausgetauscht.
Eine gelungene Veranstaltung: Ein gut ausgewählter Ort, eine empfehlenswerte Gastlichkeit in ansprechendem Ambiente und fröhliche Stunden bei Sport und Tanz, die wir aus der großen Fan-Gemeinde des stepsaloons gemeinsam erlebten.
Berlin, am 18.05.2009 Lori Franke
Gedanken zum Bowlingnachmittag
Montag, Mai 18th, 2009Der Bowlingnachmittag war eine nette Abwechslung zu den sonstigen Partys. Obwohl wir alle keine Könner waren, hatten wir doch unseren Spaß und haben gescherzt und gelacht. Das Beisammensein im Plauderton in einer anderen sportlichen Variante hat mir gut gefallen. Die Location war ebenfalls nett und alle haben im Anschluß an das Mittagsmenue kräftig getanzt. Nur leider war der Fußboden für uns nicht gut geeignet und die Drehungen etc. nur mit Mühe ausführbar. Das strapazierte die Gelenke und ich hatte so meine Probleme in den nächsten Tagen. Aber ich denke, wir haben dort “Spuren hinterlassen”, denn die Serviererin hat interessiert zugeschaut und geklatscht.
Berlin am 15.05.2009 Doris
Bowling am Mittwoch
Donnerstag, April 23rd, 2009Mittwoch 06.05.2009
Gaststätte „ Zum weißen Haus“, Dorfstr. 15, 13059 Berlin
11.15 Uhr bis 17.00 Uhr; das Mitttagessen beginnt ca. 12.30 Uhr
mit Musik und Tanz
Wir haben vier verschiedene Mittagessen ausgesucht. Beim Kauf der Karten entscheidet Ihr, was Ihr essen möchtet mit dem jeweiligen Stichwort:
1. Hühnerfrikassee mit Reis und Salat
Huhn
2. Gebratenes Seelachsfilet im Sesam- un Mohnmantel, Gurken-Tomaten-Gemüse und Kartoffeln
Fisch
3. Schnitzel “au for” mit buntem Gemüse und Kroketten
Schwein
4. Rumsteak mit Zwiebeln oder Kräuterbutter, buntes Gemüse und Wedges Kartoffeln
Rind
Die Karten werden bis zum 02.05.2009 von der jeweiligen Kursleiterin verkauft. Sie können auch per Telefon bei mir bestellen 0177/ 7 88 06 47
Hier gab es viele Anfragen, ob man auch a´la Karte bestellen kann. Ja man kann.
Der schönste Balkon
Donnerstag, April 23rd, 2009Auftritt am Ärztehaus, Mehrower Allee
15.00 Uhr und 15.45 Uhr
Countrymusik DJ-Wettbewerb
Montag, September 22nd, 2008Samstag 04.10.2008
Kulturgut Marzahn, Alt-Marzahn 23, 12685 Berlin
19:00 Uhr bis 24:00 Uhr
DJ – Wettbewerb!!! Es stellen sich fünf DJs vor und ihr könnt sie bewerten!!! Achtet auf die Moderation, die Musikauswahl und die Präsens.
Es stellen sich folgende DJs vor:
- Sabine – Traumfänger,
- Peer – Stoneborn-Event,
- Thomas – Crash boots,
- Annette – stepsaloon,
- Peter – Western Hall Dance
Karten bei mir für 7.00 € im Vorverkauf
Die Tickets sind bei Annette Röhnicke direkt im Vorverkauf erhältlich. Es wird mit Sicherheit ein spannender Abend.
Sommerfest in Lichtenberg am 02.07.2008
Sonntag, August 3rd, 2008(ausgerichtet vom Sozialwerk des dfb “UNDINE”)
Fast schon zur Tradition geworden: Das Sommerfest für Jung und Alt auf dem Freiaplatz in Lichtenberg.
Mit großem Aufwand und Elan wurde von den Mitarbeitern des Ausrichters der Platz gestaltet. Viele Tische und Sitzgelegenheiten mussten her. Für die Kinder eine Hüpfburg und allerlei anderer Zeitvertreib und für die Großen Stände zum Schauen und Kaufen. Na und das wichtigste die Bühne. Hier sollten die Künstler und Laien ihr Können zeigen. Es war eine interessante Bühne, wie wir später feststellen sollten. Für die begleitenden Musik und den Moterador gab es die entsprechende Technik. Es wurde an alles gedacht. Nun kann es losgehen!!!
Das Wetter war traumhaft an diesem Tag. Ein wunderschöner hochsommerlicher Tag. Nun hatte keiner mehr eine Ausrede. Die Bewohner aus der Umgebung kamen und schauten. Für die Senioren des Seniorenwohnhauses in der Ruschestr. 43 wurde ein kostenloser Fahrdienst durch die BVG eingerichtet. Und selbst die Senioren aus Mitte kamen, per Fahrdienst, organisiert durch die “UNDINE”. Also hatten wir auch genug Gäste, die schon sehr gespannt waren.
Ein abwechslungsreiches Programm stand auf dem Plan – ganz nach dem Motto: “Für jeden etwas”. Bekannte Sänger und Sängerinnen waren dabei. Dagmar Frederic – Schirmherrin der UNDINE – Gabi Rückert und Ingo Koster. Natürlich wurde nicht nur gesungen. Es gab eine internationale Modenschau, Zauberkünstler, Kleintiervorführungen – tja und uns: den stepsaloon unter der Leitung von Annette Röhnicke.
Aufgeregt waren wir. Es sollte möglichst alles gut klappen. Ohne diesen Vorsatz geht man ja auch nicht zu einem Auftritt. Also, eine halbe Stunde vorher Köpfe zusammenstecken, hinhören was Annette sagt, letzte Fragen klären und Tänze gedanklich noch einmal Revue passieren lassen. Dann endlich um 15.30 Uhr Auftritt!!!! Aufstellung Paarweise. So betraten wir die Bühne in unseren weißen Blusen und den Jeans. Jeder hatte noch einige Accessoire im Westernstil (wie Westernstiefel, Panderos). Wir stellten uns im Kreis auf und schon lief die Musik. Jetzt galt es nur noch zu tanzen. Es macht Spaß und zaubert jedem ein Lächeln auf das Gesicht. “Sweet sixteen” ist für den Auftakt der richtige Stimmungsmacher.
Alles klappte prima. Die Bühne schwankte unter unseren Füßen. Wir kamen uns vor wie auf einem Schiff im Sturm. Aber die Musik hat uns weiter getragen, so blieb keine Zeit zum Nachdenken. Doch plötzlich!!! Oh graus!!! Der Strom fiel aus. Die Musik war weg. Was nun??? Es entstand eine Unruhe, wie verhalten wir uns nun??? Fragende Blicke untereinander. Was sagt Annette dazu??? Machen wir weiter???
“Na klar!!!”, kam es aus aller Munde. Kurz entschlossen stimmten wir alle für den “Chattahoochee”. Wir tanzten ihn und unsere Stiefel, Hände und die Stimme waren unsere musikalische Begleitung. Wir tanzten trotz schaukelnder Bühne mit Bravour eine Runde nach dem Motto “Nun erst recht”.
Ein Gefühl des Schwebens über den Freiaplatz kam auf. Plötzlich war der Strom war wieder da und wir führten unseren Auftritt auf der schwankenden Bühne zu Ende.
Das Publikum war überrascht und begeistert. Tanzen ohne Musik war eine Attraktion. Alle klatschten. Die Stimmung war großartig!!!