Unsere Fahrt nach Benecko in Tschechien vom 22.10. bis 29.10.2011

aus dem Tagebuch von Gisela:

Vom Hauptbahnhof ging es mit dem Bus und 64 Personen 9.20 Uhr los. 17.15 Uhr waren wir am Hotel Kubát und wurden von denen, die mit dem PKW unterwegs waren, begrüßt. Die Sonne ging langsam unter, ein schöner Anblick. Abendbrot 19.00 Uhr und 20.00 Uhr ging auch gleich die Tanzerei los bis Mitternacht.

Sonntag 23.10.: Frühstück gibt es ab 8.00 Uhr. Den Sonntag nutzen bei schönem Wetter, fast alle zu einem Ausflug zur Zaly Bouda. Ab 16.00 Uhr in den “Tanzsaal”, um neuen Paartanz zu erlernen. Ab 17.00 Uhr dann Workshop, ab 18.00 Uhr Abendbrot, danach kann sich Annette kurz ausruhen, weil sie 20.00 Uhr wieder als DJ arbeiten muss und es geht jeweils bis Mitternacht. Dieser Ablauf ab 16.00 Uhr jeden Tag.

Montag 24.10.: Viele hatten sich heute für die Panoramarundfahrt mit Bus entschieden. War sehr schön mit Abstecher zur Spindlermühle Bouda und 1 1/2 Stunde Aufenthalt in Vrchlabi. Zurück ins Hotel und 16.00 Uhr wie gehabt. Heute aber ab 20.00 Uhr Live Musik mit “Fair Play”. In den Pausen sorgte Annette für Musik.

Dienstag 25.10.: Heute ein Regentag. Busfahrt zu den Skódawerken. Die Busfahrten und auch alles andere wurden von Dietmar und Irina organisiert. Die, die nicht mit gefahren sind, übten Tänze entweder trocken oder mit Laptop.

Mittwoch 26.10.: Wieder Busfahrt. Es sollte zu den Adersbacher Felsen und zur Stadt Trutnov gehen. Wie gesagt – sollte. Es wurde eine Fahrt mit Hindernissen. Nach ca. 2 h Bus defekt, wir raus und zum Glück ein Ort mit offener Gaststätte. Wie die Heuschrecken sind wir dort rein und wurden auch 1 Stunde lang geduldet und bewirtet. Es kam ein anderer Fahrer mit anderem Bus. Nach einer Weile Fahrt, unsere Reiseleiterin war schon lange still, es war der falsche Weg und beide kannten die Gegend auch nicht. Also wenden, zurück zur Kreuzung, anderen Weg eingeschlagen. Die Stimmung im Bus prächtig. Was passiert, wieder falscher Weg, da hörte das Gelächter nicht mehr auf. Der Busfahrer hat es aber dann doch noch geschafft zur “Felsenstadt”. Sogar die Führung hat noch geklappt. Die Stadt Trutnov aber nicht mehr. Waren sogar pünktlich 17.00 Uhr im Hotel zum Workshop. Annette war ja bei uns, konnte also nicht vorher losgehen.

Donnerstag 27.10.: Heute Busfahrt nach Prag nur 10 wollten mit. 30 gingen zum Haxenessen in die Hancora Bouda mit Kulturprogramm. Das war eine tolle Überraschung. Essen hat allen geschmeckt und dann kam der große Auftritt von Annette. Als Nina Hagen mit dem “Farbfilm”. Zum Brüllen komisch, das war eine tolle Einlage, danach noch Zauberkunststücke von Silvia. Für Doris, die heute Geburtstag hatte, die schönste Feier. Aber wieder pünktlich 16.00 Uhr im Hotel. Die Tanzwütigen kennen da nichts – wie Annette das durchsteht – Hut ab.

Freitag 28.10.: Busfahrt nach Harrachov und Tropfsteinhöhlen. Im Bus erfahren wir von unserer Reiseleiterin, dass heute in Tschechien Nationalfeiertag ist und alle Museen zu haben. Nur die Glashütte nicht. Die Tropfsteinhöhlen aber leider zu. Haben dafür den Wasserfall aufgesucht und in Harrachov 1 Stunde gebummelt. Heute Abend der Abschiedstanz wieder in schöner Tanzkleidung.

Sonnabend 29.10.: 9.00 Uhr wieder alle am Bus – es geht nach Hause. Die wunderschöne Woche in Benecko ist zu Ende. Alle Tänzerinnen und Tänzer sind wohl voll auf ihre Kosten gekommen, dank Annette, die die Tänze für alle ausgesucht hatte. Wahrscheinlich sind jetzt alle Urlaubsreif.

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Eine Tanzlehrerin und Ihre Gefühle vor und nach der Party

Ich musste diesmal neben der Organisation auch die Musik richtig mischen. Die Anstrengungen vorher haben sich gelohnt. Es wurde ein richtig toller Abend.

Ich habe festgestellt, das vor allen Dingen sich das ständige Wiederholen der Tänze bemerkbar macht. Ich musste nicht mehr so oft die Startschritte vorgeben – was meinen Füßen sehr gut tat.

Auch das gemeinsame Tanzen der verschiedenen Kurse war positiv, wie ich erhofft hatte. Auf der einen Seite können die “Beginner” sehen, was sie alles noch lernen und auf der anderen Seite mussten die “Fortgeschrittenen” sich an die früheren Tänze erinnern. Es war ein sehr gutes Zusammenspiel aller Gruppen und auch unseren netten Gästen gefiel der Abend – sogar Manu aus Richtershorn fand den Weg zum “Hafen”. Es wurde ein schöner und lustiger Abend.

Für jeden Einzelnen war er wichtig, denn jeder kann sich ein Urteil über seine Fähigkeiten des Erlernten bilden. Ich sehe den Erfolg der Kurse auch mal aus einer anderen Perspektive.

Vergessen möchte ich nicht, dass es viele Köstlichkeiten gab, die jeder mitbrachte und bald in aller Munde waren :-) . Danke an Alle, die diesen Abend mal wieder unvergeßlich werden ließen.

Und so freue ich mich schon auf die nächste Linedance-Party im Dezember mit Euch. Eure Karin

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Unser “Hafenfest” am 20.09.2011 war super

Pünktlich um 17.00 Uhr am 20. September begann unser “Hafenfest” und war wie immer sofort ein Garant für gute Stimmung. Das schienen auch unsere Gäste so zu empfinden und wir, die Gruppen von Karin im Marzahner Hafen sowieso.

Egal ob “Homewardbound, Cirkle Jerk, Can you see the satelitt oder Going back west”, Karins gute Auswahl als DJane ließ kaum Jemanden sitzen bleiben. Eigentlich war die Zeit für das Essen an dem übervollen Büffet schon fast zu knapp, weil wir auch Neues lernten, wie “Fiddler man” und vor allem meinen absoluten Lieblingstanz, den “Hucklebuck”, den manche auch nach Mark Twains “Huckleberry” nennen.

Es ist ja auch wirklich nicht so leicht mit dem, was so an Wortspielen im englischen Sprachraum existiert. Als “Hucklebuck” wird eigentlich ein Hinterwäldler bezeichnet. Daneben gibt es im Slang noch eine nicht ganz jugendfreie Bedeutung in Anlehnung an einen alten Schlager von Frank Sinatra und den dort besungenen Hüftschwung. Auch ein Fiddler man ist nicht einfach nur ein Geigenspieler, sondern kan ein Schwindler, ein Tändler oder sogar ein Steuerhinterzieher sein.

Manch einem ist die massenhafte Zunahme von enlischen Wörtern sowieso schon zu viel, aber eigentlich sind wir schon immer ein Volk gewesen, das fremde Begriffe regelrecht aufsaugt. Man erinnere sich nur an Bluse, Weste, Frisör oder Büro, die alle aus dem Französischen stammen. Sogar der brüchtigte Muckefuck war einmal ein Mocca faux, also ein falscher Kaffee. Aber auch aus dem Englischen sind uns der Pullover oder der Pudding seit langem bestens bekannt. Und natürlich darf man nicht vergessen, dass Deutsches auch in den englischen oder stärker noch den amerikanischen Sprachraum übergeschwappt ist. Das Sauerkraut, der Kindergarten, das Edelweiß, die Nudel (noodle – von den Chinesen erfunden) heißen auch im Englisch-Amerikanischen so. Und wenn jemand sich außerordentlich dämlich verhält, dann ist er nicht nur ein blockhead oder fool, sondern in manchen Gegenden eben auch ein Dummkopf.

Wir sind natürlich keine, denn wir trainieren unser Gehirn auch kräftig bei der Vielfalt der Tänze, die wir schon können oder zu können glauben. Und dabei hilft eine solche lustige und ausgelassene Party enorm. Wenn es denn die berühmte Fee gäbe und ich einen Wunsch frei hätte, dann sollte es jeden Monat ein Fest im Marzahner Hafen geben.

Eure Elfi

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Feierstimmung in der Mönchmühle

Unser Auftritt am 03. September 2011

Mönchmühle??
Was ist denn das?

Ein Ort? Ein Gebäude? Oder wirklich eine Mühle?

Die Mönchmühle ist ein historisches Gebäude in der Mönchmühlen/ Ecke Eschenallee am Tegler Fließ bei Mühlenbeck.
“So, jetzt wisst Ihr es! Ihr stepsalooner aus Berlin”

Eine gute Bekannte erzählte mir sie sei im Förderverein Mönchmühle e. V. und berichtete mit Begeisterung über ihre Aktivitäten.

Eine Mühlenfeier stand bevor. Diese sollte als Informationsveranstaltung so präsentiert werden, das Interesse für dieses alte Bauwerk geweckt wird, denn es werden Spender und Sponsoren gebraucht.

Wir kamen auf die Idee, ein Countryauftritt würde in das Programm passen.

Gesagt – getan – es wurde organisiert. Von Annette, unserer Tanzlehererin bekamen wir den Termin für den Auftritt. Leider interessierten sich nur Wenige für Mühlenbeck bzw. für die Mönchmühle, denn in Berlin-Lichtenberg gab es viele Veranstaltungen. Trotzdem waren es sechs Tanzfreudige, die den Weg zur Mönchmühle wagten.

Wir nutzten die Gelegenheit, das große Gelände zu betrachten. Es waren viele Stände jeglicher Art aufgestellt. Für den Verkauf wurde Kuchen und Kaffee gespendet und mit dem Erlöß wird aufgebaut.

Auch Tina, unsere Hobbyfotografin, kam auf ihre Kosten, denn für sie gab es viele interessante Motive, wie ihr im Anschluß sehen könnt.

Das umfangreiche Festprogramm war wirklich sehr schön. Es begann um 11.00 Uhr mit dem Umzug der Feuerwehr. Danach gab es ein Standprogramm des Fanfarenzuges und die Akkordeongruppe (wahrscheinlich zweites Schuljahr) zeitgte ihr Können.

allee

Nachdem Auftritt der irischen “Hasenheidetänzer”, waren wir Countrytänzer an der Reihe. In einem stillen Raum sprachen wir unsere Tänze noch einmal durch, denn das Lampenfieber läßt uns immer alles “vergessen”. Nun war es soweit.

Wir gingen Paarweise auf die große offene Bühne. Sie war aus Holz. Man konnte uns gut sehen und auch hören. Die Stimmung war super. Als Animation erklärte Annette anschließend für alle Interessierten den “Cowboy Charleston” nach Countryart. Er wurde auch von der anderen Tanzgruppe gut angenommen und alle Beteiligten hatten viel Spaß.

Einige von uns kauften noch 100 Jahre alte Dachziegel von der Mönchmühle mit der dazugehörigen Urkunde.

Während in der Mönchmühle die Vorführungen laut Programm ihren Lauf nahmen, haben wir am Spätnachmittag bei einer Tasse Kaffee und mitgenommenen Kuchen in Tinas idyllischen Garten den Tag ausklingen lassen.

Die Mönchmühle ist sicher auch ohne Fest ein interessantes Ausflugsziel.

Berlin am 09. September 2011 Euer Schreiberlein Anita Mohorn

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Leider müssen wir das Erlernen des Paartanzes auf später verschieben

Leider müssen wir das Erlernen des Paartanzes “Billy´s Dance” auf später verschieben. Unser Raum wird gebraucht. Die Wahlen stehen vor der Tür. Da gibt es noch viel Politisches zu klären und bekannt zu geben.

Hier sind mir die Hände gebunden. Ich melde mich wieder. Liebe Grüße Annette

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Erlernen des Partnertanzes: Billys dance am 08.09.2011

ich lade Euch zum erlernen des Paartanzes „Billys Dance“ nach „San Francisco“ von den Olsen Brothers ein.

In der Seniorenbegegnungsstätte, Sewanstr. 235, 10319 Berlin. Donnerstag, den 08.09.2011 um 18.30 Uhr geht es los. Bringt Eure Freunde und Freundinnen mit, die diesen Tanz ebenfalls lernen möchten.

Ich freue mich auf Euch. Liebe Grüße Annette

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NEU NEU NEU ab 07.09.2011 und 12.09.2011- Marzahn

jeden Mittwoch
Bürgerhaus “Südspitze”, Marchwitzastr. 24/26, 12681 Berlin
11.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Anfänger)

jeden Montag
“Treibhaus”, Allee der Kosmonauten 170, 12685 Berlin
19.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Anfänger)

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27.08.2011 – Party

Wir wollen wieder tanzen – Line Dance

Ich habe einen Raum gefunden, der trotz der Hitze nicht überheizt ist. Das Ambiente ist sehr interessant und der Fußboden mit Parkett.

Wo findet die Veranstaltung statt??

Im Frei-Zeit-Haus in Weißensee, Pistoriusstr. 23, 13086 Berlin. Also für Leute, die hier in Berlin ihre Wohnungen haben, ist diese Veranstaltung optimal.

DJ: Annette

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NEU NEU NEU – Kurs ab 17.08.2011 in Lichtenberg

LIBEZEM Beschäftigungswerk, Rhinstr. 9, 10315 Berlin
jeden Mittwoch von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr (Anfänger)

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Unsere aktuellen Linedance Tanzkurse in Lichtenberg, Marzahn und Hohenschönhausen

Linedance Tanzkurse in Lichtenberg – im aktuellen Überblick:

LIBEZEM Beschäftigungswerk, Rhinstr. 9, 10315 Berlin
jeden Montag von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr (Fortgeschrittene)
jeden Montag von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr (fast Fortgeschrittene)

Seniorenheim, Sewanstr. 235, 10319 Berlin
jeden Dienstag von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr
(Anfänger)
jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr
(Anfänger)

Freizeitstätte, Ruschestr. 43, 10365 Berlin
jeden Dienstag von 18.45 Uhr bis 19.45 Uhr (fortgeschrittene Anfänger
jeden Dienstag von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr (Anfänger)
jeden Donnerstag von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Fortgeschrittene)
(jeden 4. Donnerstag in der Alten Schmiede, Spittastr. 40, 10317 Berlin

Alte Schmiede, Spittastr. 40,10317 Berlin
jeden Mittwoch von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr
(Kinder mit Eltern und andere Verwandte)

Seniorenheim, Sewanstr. 235, 10319 Berlin
jeden Donnerstag von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr (Fortgeschrittene)
jeden Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Fortgeschrittene)

Alte Schmiede, Spittastr. 40, 10317 Berlin
jeden Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (fortgeschrittene Anfänger)

Freizeitstätte, Ruschestr. 43, 10365 Berlin
jeden Freitag von 10.15 Uhr bis 11.15 Uhr (fast Fortgeschrittene)

Linedance Tanzkurs in Berlin-Marzahn:

ab 02.06.2010 jeden Mittwoch von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Hafen – Treff für Frauen, Mädchen und Existenzgründerinnen, Schwarzburger Str. 10, 12687 Berlin

Hafen – Treff für Frauen, Mädchen und Existenzgründerinnen, Schwarzburger Str. 10, 12687 Berlin
jeden Dienstag von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr (fortgeschrittene Anfänger)
jeden Dienstag von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr (fortgeschrittene Anfänger)
jeden Mittwoch von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr (fortgeschrittene Anfänger)

Bürgerhaus „Südspitze“, Marschwitzastr. 24/26, 12681 Berlin
jeden Mittwoch von 09.30 Uhr bis 10.30 Uhr (fast Fortgeschrittene)

KIZ Marzahn, Murtzahner Ring 15, 12681 Berlin
jeden Freitag von 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr (fortgeschrittene Anfänger)

Unsere Linedance Tanzkurse in Berlin-Hohenschönhausen:

Seniorenfreizeitstätte, Warnitzer Str. 8, 13057 Berlin
jeden Dienstag von 09.45 Uhr bis 10.45 Uhr (Anfänger)
jeden Dienstag von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr (fortgeschrittene Anfänger)

Kiezclub „Magnet“, Straußberger Str. 5, 13055 Berlin
jeden Dienstag von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr (fast Fortgeschrittene)

Seniorenfreizeitstätte, Warnitzer Str. 8, 13057 Berlin
jeden Mittwoch von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr
(Anfänger)

Bei mir im Kurs tanzen Senioren, Mitvierziger, Ü30, U25 (unter 25 Jahre :D ), Studenten und Kinder. Studenten sind immer auf der Suche nach einem Job. Momentan kann ich keinen bieten, aber ich empfehle anounz.de, die einige Studentenjobs in Berlin im Angebot haben.

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